aktualisiert am 06.01.20011

 

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interner Vergleich

 

Die Pflegemonitor - Qualitätsindikatoren

"Eva" berechnet Pflegequalität in Form von Qualitätsindikatoren. Sie werden aus den eingegeben oder importierten PM-Itemwerten berechnet und zeigen an ob die jeweiligen rechts-, oder qualitätsrelevante Anforderungen erfüllt, nicht erfüllt, oder übererfüllt wurden.

 

Kein Stress mit dem MDK

Sie entsprechen sowohl den wichtigsten Qualitätskriterien der Expertenstandards, als auch denen des neuen MDK-Prüfkatalogs bzgl. der bewohnerorientierten Bewertungen. Da der MDK nur 10% der Bewohner beurteilt kann es unter ungünstigen Umständen zu einem falschen Abbild der Einrichtung kommen. Dies wäre insbesondere hinsichtlich der Veröffentlichung der MDK-Prüfberichte ein Imageschaden dem man ab wenden sollte. Auch negativen Pressemeldungen über z.B. anlassbezogene Überprüfungen kann man nur mit einer ganzheitlichen und objektiven Darstellung begegnen.

 

rechtssichere Pflegeplanung und -dokumentation

Die Ergebnisse der MDK-Prüfungen werden vom Pflegemonitor zumeist bestätigt - natürlich auch umgekehrt. Allerdings hapert es eher mit der Pflegeplanung. Sie sind oft nicht nachvollziehbar bzw. ist die Prävention oft nicht handlungsleitend geplant und dokumentiert. Bei der Ermittlung und Erkennung von Risiken geht der Pflegemonitor sogar noch weiter als der MDK. Denn z.B. in den Bereichen Pneumonie- Thromboserisiko etc. werden diese oft nicht erkannt. Wenn dann noch die entsprechenden Prophylaxen fehlen und letztlich die Diagnose (z.B. Pneumonie) gestellt wurde, wird ein vom Pflegemonitor ein Haftungsrisiko angezeigt, das geprüft werden sollte.    

 

weitere Indikatoren (z.B. Effizienz)

Der Pflegemonitor kann nicht nur Qualitätsindikatoren aus den Rohdaten berechnen. Es können immer wieder neue Indikatoren gebildet werden - ohne zusätzliche Daten. So wurde z.B. im Januar 2007 ein neuer Indikator, die Risikoermittlungseffizienz generiert. Er stellt dar mit welcher Ergebnis bestimmte Risikoassessments (z.B. Sturz) durchgeführt wurden. Hatten dabei alle, bei denen das Sturzrisiko ermittelt wurde, tatsächlich auch ein Risiko, ist fraglich ob das Assessmentinstrument tauglich ist. Ist die Ineffizienz hingegen hoch, also wurden nur bei sehr wenigen ein Risiko ermittelt, kann über eine Neudefinition des Impulse (bei wem wird wann gemessen?) sogar Zeit gespart und die Effizienz gesteigert werden. Ob dann wiederum zu wenige Risikosassessments erfolgten, lässt sich dann an den Indikatoren für die Risikoermittlung ablesen. So kann die Ausgewogenheit zwischen Qualität und Effizienz mittels evidenzbasierter Untersuchungen gezielt hergestellt werden. Für alle sichtbar und nachvollziehbar. Letztlich profitieren davon auch die Bewohner/Patienten.

 

Leistungsqualitätsnachweise und aktive Qualitätsentwicklung

Der Pflegemonitor gibt also sowohl den Qualitätsverantwortlichen, als auch den Pflegenden kontinuierlich Feedback über die eigenen Leistungen, Maßnahmen und Veränderungen. Haftungsrisiken und Qualitätsdefizite können gezielt eingedämmt und korrigiert werden. Die nächsten Ergebnisse zeigen die Erfolge.

Derzeit werden 50 Qualitätsindikatoren aus Bewohner-/Patientendaten berechnet und in 8 Dimensionen zusammengefasst (aggregiert).

  • Pflegemanagement

  • Dokumentation

  • Prävention

    • Risikoerfassung

    • Prophylaxen

    • Präventionserfolg

  • Pflegeerfolge

  • Lebensqualität

  • Behinderungen der Pflege

 
 
 

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